HIV & Migration: Testimonials
Nach Deutschland zugewanderte Menschen sind nicht zwangsläufig weniger gesund als Einheimische, das Gegenteil kann sogar der Fall sein.
Unter bestimmten Umständen haben Migrant/inn/en allerdings erhöhte Risiken zu erkranken – und trotzdem oft nicht den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem, zu aufschlussreicher Information, Aufklärung und Versorgung wie Menschen, die hier geboren wurden. Dies trifft ebenfalls auf den Bereich HIV/Aids zu.
Aktuelle Meldungen
HIV-PrEP: Einfacher geht’s nicht
Informationen über die Einnahmemodalitäten bei der PrEP sind oft zu kompliziert. Zugleich ist „dauerhaft täglich“ für viele nicht realistisch. Das schreckt Menschen von der HIV-PrEP ab, kostet Vertrauen und führt zu Einnahmefehlern. Die Deutsche...
Schwules Power Couple aus Ost-Berlin
Die ZDF-Dokumentation „AIDS – In Zeiten der Liebe“ erinnert an eine außergewöhnliche deutsch-deutsche Geschichte und an ein besonderes Beziehungsgeflecht.
Martina H.: Ich habe meine Jahre der Sucht wenig als negativ erlebt und bereue nichts
Martina H. fing als Teenager an, Heroin zu konsumieren. Später hat sie dann die Selbstorganisation JES Berlin mitbegründet. Im Interview mit magazin.hiv erzählt sie ihre Geschichte.
Neue Leitlinie zur Behandlung von Menschen, die Opioide konsumieren
Die Leitlinie „Opioidbezogene Störungen“ macht Hoffnung auf eine bessere medizinische Versorgung, so Dirk Schäffer von der Deutschen Aidshilfe.
NGOs fordern: Communitygeführte HIV-Prävention in der EU aufrechterhalten!
Die EU-Kommission muss einen erneuerten Aktionsplan zu HIV auflegen, communitygeführte HIV-Prävention nachhaltig finanzieren und auch weltweit Verantwortung übernehmen, so eine gemeinsame Erklärung. Europa ist nicht auf Kurs, um die HIV-Epidemie als...
Lust auf Reden über Sex
Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil menschlicher Gesundheit. Hausärzt*innen können dazu beitragen, dass selbstverständlich und sensibel über sie gesprochen wird.