HIV & Migration: Testimonials
Nach Deutschland zugewanderte Menschen sind nicht zwangsläufig weniger gesund als Einheimische, das Gegenteil kann sogar der Fall sein.
Unter bestimmten Umständen haben Migrant/inn/en allerdings erhöhte Risiken zu erkranken – und trotzdem oft nicht den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem, zu aufschlussreicher Information, Aufklärung und Versorgung wie Menschen, die hier geboren wurden. Dies trifft ebenfalls auf den Bereich HIV/Aids zu.
Aktuelle Meldungen
Genf verschreibt Kokain gegen die Crack-Krise
In den kommenden Monaten erhalten schwer abhängige Crack-Konsument*innen pharmazeutisches Kokain nach dem Vorbild der Heroinabgabe.
Leben mit HIV in Tadschikistan: Sitora
HIV wird in Tadschikistan stark stigmatisiert, Menschen mit HIV werden diskriminiert. Sitora ist einer dieser Menschen.
„Als würde man neben jemandem im Bett aufwachen“: Porträts von Peter Hujar
Der früh infolge von Aids verstorbene New Yorker Fotograf Peter Hujar blieb zu Lebzeiten ein Geheimtipp. Nun erlebt er eine Wiederentdeckung.
„Jungen Menschen sage ich: Gebt nicht auf. Mit HIV kann man heute leben“
Stefania, 24, stammt aus der Region Dnipro in der Ukraine und lebt seit vier Jahren in Berlin. Im Interview mit magazin.hiv spricht sie über ihr Leben mit HIV in der Ukraine und in Deutschland.
„Wir sind es den Menschen schuldig, dass wir ihre Geschichten erzählen“
Peter Plate und Ulf Leo Sommer haben mit Rosenstolz die deutsche Popmusik geprägt. Ihr neues Musical „Wir sind am Leben“ blickt zurück auf die Aufbruchzeit im Berlin des Jahres 1990 und die Aidskrise.