HIV & Migration: Testimonials
Nach Deutschland zugewanderte Menschen sind nicht zwangsläufig weniger gesund als Einheimische, das Gegenteil kann sogar der Fall sein.
Unter bestimmten Umständen haben Migrant/inn/en allerdings erhöhte Risiken zu erkranken – und trotzdem oft nicht den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem, zu aufschlussreicher Information, Aufklärung und Versorgung wie Menschen, die hier geboren wurden. Dies trifft ebenfalls auf den Bereich HIV/Aids zu.
Aktuelle Meldungen
UN-Versammlung in New York: Aids-Strategie auf der Kippe
Die Welt braucht jetzt ein klares Bekenntnis zu den erfolgreichen Maßnahmen gegen die HIV/Aids-Pandemie – sonst drohen drastische Rückschritte. Deutsche Aidshilfe ist Teil der Deutschen Delegation Bei einem „High-Level-Meeting“ verhandeln die...
„Gesundheit ist ein Menschenrecht, unabhängig vom Aufenthaltsstatus“
Vom Abbau des Asylrechts über fehlende Gesundheitsversorgung bis zu ständiger Diskriminierung im Alltag: Dr. Laila Prager, DAH-Referentin für Migration und Flucht, beantwortet fünf Fragen zu Migration und HIV-Prävention.
Porno ohne schlechtes Gewissen?
Sind Pornos Inspirationsquelle oder Problem? Gibt es so etwas wie ethischen Pornokonsum? Die kurze Antwort: Es ist kompliziert. Wir werfen einen Blick auf Forschung, Kritikpunkte und bewussten Pornokonsum.
Jetzt für die PositHIVen Gesichter kandidieren!
Die PositHIVen Gesichter verstehen sich als Scharnier zwischen dem Verband und den Positiven-Communitys. Das Gremium wurde 2014 von der Mitgliederversammlung der Deutschen Aidshilfe (DAH) als besonderes Organ mit dem Ziel eingerichtet, die...
UNAIDS schlägt Alarm: Fortschritte bei HIV stehen auf dem Spiel
Infolge drastischer Kürzungen und zunehmender Kriminalisierung von Schlüsselgruppen sind die Erfolge der globalen HIV-Prävention so bedroht wie nie zuvor. Am 22. und 23. Juni verhandeln die UN-Mitgliedstaaten über eine neue HIV-Deklaration. Die...
„Öffentliche Gesundheit gehört zu den wichtigsten Anliegen der EU-Bürger*innen“
Die EU fährt die Finanzierung von HIV-Programmen massiv zurück. Community-Organisationen haben kaum noch Förderchancen. Ferenc Bagyinszky (AIDS Action Europe) berichtet von den Auswirkungen.