HIV & Migration: Testimonials
Nach Deutschland zugewanderte Menschen sind nicht zwangsläufig weniger gesund als Einheimische, das Gegenteil kann sogar der Fall sein.
Unter bestimmten Umständen haben Migrant/inn/en allerdings erhöhte Risiken zu erkranken – und trotzdem oft nicht den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem, zu aufschlussreicher Information, Aufklärung und Versorgung wie Menschen, die hier geboren wurden. Dies trifft ebenfalls auf den Bereich HIV/Aids zu.
Aktuelle Meldungen
Martina H.: Ich habe meine Jahre der Sucht wenig als negativ erlebt und bereue nichts
Martina H. fing als Teenager an, Heroin zu konsumieren. Später hat sie dann die Selbstorganisation JES Berlin mitbegründet. Im Interview mit magazin.hiv erzählt sie ihre Geschichte.
Neue Leitlinie zur Behandlung von Menschen, die Opioide konsumieren
Die Leitlinie „Opioidbezogene Störungen“ macht Hoffnung auf eine bessere medizinische Versorgung, so Dirk Schäffer von der Deutschen Aidshilfe.
Lust auf Reden über Sex
Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil menschlicher Gesundheit. Hausärzt*innen können dazu beitragen, dass selbstverständlich und sensibel über sie gesprochen wird.
„Geht raus, trefft euch, verbündet euch!“
Was der wachsenden Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit für die queere Community bedeuten und wie sie sich vor Anfeindungen und Repressalien schützt, das erläutert IWWIT-Kampagnenchef Jonathan Gregory im Interview.
An der HIV-Versorgung darf nicht gespart werden!
HIV-Organisationen zu GKV-Sparpaket: Begrenzung der Mittel bei steigendem Behandlungsbedarf gefährdet die Versorgung. Paritätischer Gesamtverband: Patient*innen werden übermäßig belastet. Trotz massiver Kritik hat heute das Bundeskabinett einen...
Aidshilfe bleibt stabil – für Solidarität, gegen Spaltung
Mit der Kampagne #AidshilfeBleibtStabil setzen wir ein Zeichen: Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit haben bei uns keinen Platz. Wir stehen zu unseren Werten – und an der Seite all unserer Communitys!