HIV & Migration: Testimonials
Nach Deutschland zugewanderte Menschen sind nicht zwangsläufig weniger gesund als Einheimische, das Gegenteil kann sogar der Fall sein.
Unter bestimmten Umständen haben Migrant/inn/en allerdings erhöhte Risiken zu erkranken – und trotzdem oft nicht den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem, zu aufschlussreicher Information, Aufklärung und Versorgung wie Menschen, die hier geboren wurden. Dies trifft ebenfalls auf den Bereich HIV/Aids zu.
Aktuelle Meldungen
„Wer in Armut lebt, stirbt früher“
In ihrem Buch „Ungesunde Verhältnisse“ beleuchten Betina Aumair und Brigitte Theißl, was soziale Ungleichheit für Gesundheit bedeutet.
Votos virales – die HIV-Medikamenten-Krise und die Wahlen in Kolumbien
Vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Kolumbien am 31. Mai 2026 wurden antiretrovirale Medikamente knapp. Die Love Lazers haben die Situation analysiert.
„Dürfen wir uns diese Hoffnung erlauben?“
Auf der Welt-Aids-Konferenz in Vancouver konnte Silke Eggers die Nachricht von der lebensrettenden HIV-Kombinationstherapie kaum glauben, erlebte die Wirkung dann aber bei Freund*innen.
Berliner Meeting zur HIV-Versorgung: „Deutschland muss eine Führungsrolle übernehmen“
Am Dienstag haben etwa 50 Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft über die Zukunft der weltweiten HIV-Versorgung in Zeiten massiver Finanzierungseinbrüche diskutiert – und dabei einhellig vor den Folgen auch für das deutsche...
Hohe Zahl drogenbedingter Todesfälle: Wie viele junge Menschen müssen noch sterben?
Netzwerk schlägt 5-Punkte-Plan mit Maßnahmen gegen Drogentodesfälle vor. Die heute veröffentlichten Zahlen zu drogenbedingten Todesfällen in Deutschland für das Jahr 2025 sind erschütternd: 2.150 Menschen sind an den Folgen ihres Drogenkonsums...
ART: 30 Jahre HIV-Therapie
1996 hatte die antiretrovirale Kombinationstherapie ihren Durchbruch: auf der Welt-Aids-Konferenz in Vancouver im Juli und dann bald auch in den reichen Länder der Welt. Unsere Reihe zum Jubiläum.