HIV-Primärprävention für Migrantinnen und Migranten – eine Aufgabe der Aidshilfen?!

Laut Robert Koch-Institut (RKI) betrifft fast jede dritte neue HIV-Infektion in Deutschland eine Migrantin oder einen Migranten. Da diese Infektionen nicht nur „mitgebracht“ werden, sondern auch hierzulande stattfinden, sollen Angebote der HIV-Primärprävention besser auf die Bedürfnisse von Migrantinnen und Migranten abgestimmt werden. Wie lässt sich das erreichen? Und welche Rolle kommt den Aidshilfen dabei zu?

Gangarova, T. u. von Unger, H. (2010): HIV-Primärprävention für Migrantinnen und Migranten – eine Aufgabe der Aidshilfen?!; In.: HIV and More, Heft 4/2010

Erscheinungsjahr: 
2010