Verhalten und Verhältnisse beeinflussen - Strukturelle HIV-Prävention mit MigrantInnen

Um Angebote der HIV-Prävention besser auf die Bedürfnisse von MigrantInnen abzustimmen, müssen MigrantInnen verstärkt an der Prävention beteiligt und in ihrer Selbstorganisation unterstützt werden. Problem- und defizitorientierte Sichtweisen sind nicht ausreichend. Es gilt ressourcenorientiert vorzugehen und das lebensweltliche Wissen, die Kompetenzen und die Kreativität von MigrantInnen zu nutzen und zu fördern.

von Unger, H. (2010): Verhalten und Verhältnisse beeinflussen – strukturelle HIV-Prävention mit MigrantInnen; In.: proFamilia Magazin, 04/2010, S. 9-10.

Erscheinungsjahr: 
2010